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Zähneknirschen

Zähneknirschen (Bruxismus)

Zähneknirschen
Zähneknirschen

Beim Zähneknirschen reiben und pressen Betroffene die Zahnreihen von Ober- und Unterkiefer aufeinander. Dabei können Schäden an der Zahnsubstanz entstehen. Zähneknirschen kann in jeder Altersstufe auftreten und ist häufig ein Zeichen psychischer Anspannung. Die meisten Menschen knirschen vor allem nachts mit den Zähnen.

Für Zähneknirschen (Bruxismus) kommen verschiedene Ursachen infrage. Wichtig zu wissen: Zähneknirschen ist ein sehr häufiges Phänomen und nicht zwingend mit einer ernsthaften psychischen oder körperlichen Erkrankung verbunden.

Immer wieder passiert es, dass Zähne stark abgekaut sind. Die Ursache für die Abrasion (Abnutzung) von Zähnen liegt meist in einer Fehlstellung von Zähnen und Kiefer – oder aber an einem nächtlichen Pressen und Knirschen. In manchen Fällen helfen dann nur diese Behandlungen: die Überkronung des geschädigten Zahnes oder aber – wenn der Schaden noch nicht allzu groß ist – die Anfertigung einer Schiene, um eine weitere Schädigung des Zahnes zu verhindern.

Behandlung

Aufbissschiene (Knirscherschiene)
Aufbissschiene (Knirscherschiene)

Mit verschiedenen Maßnahmen lassen sich jedoch die Beschwerden lindern, die durch das Zähneknirschen entstehen, und Folgeschäden vermeiden.

Eine speziell gefertigte Kunststoffschiene, die sogenannte Aufbissschiene (Knirscherschiene), schützt die Zahnreihen und verhindert das weitere Abschleifen der Zähne. Die durchsichtige Aufbissschiene wird in der Regel im Schlaf getragen. Je nach Situation kann es aber auch sinnvoll sein, sie zusätzlich tagsüber zu tragen.